Sitzungsunterlagen und Vorlagen
Tagesordnungen, Sitzungsunterlagen, Strategiepapiere und Protokolle entstehen als PDF-, DOCX- und PPTX-Dateien, und die Document Engine verarbeitet sie in diesen Formaten.
Unterlagen für einen Aufsichtsrat oder eine Geschäftsleitung werden von einem kleinen, bekannten Kreis gelesen, oft bevor eine Entscheidung öffentlich wird. Invisproof stellt jedem Mitglied eine individuelle Kopie mit einem unsichtbaren Wasserzeichen bereit, sodass ein Dokument, das außerhalb dieses Kreises aufgefunden wird, zugeordnet werden kann.
Tagesordnungen, Sitzungsunterlagen, Strategiepapiere und Protokolle entstehen als PDF-, DOCX- und PPTX-Dateien, und die Document Engine verarbeitet sie in diesen Formaten.
Die Empfänger sind wenige und namentlich bekannt: Mitglieder von Aufsichtsrat und Vorstand, das Gremienbüro sowie externe Berater, die zu einem einzelnen Tagesordnungspunkt hinzugezogen werden.
Ein Großteil dieser Unterlagen betrifft Ergebnisse, Personalentscheidungen und Transaktionen, die vertraulich bleiben, bis die Organisation sie bekannt gibt.
Invisproof stellt jedem Empfänger eine eigene Kopie bereit und protokolliert ihre Ausgabe. Das Wasserzeichen jeder Kopie ist beim Lesen nicht wahrnehmbar.
Vor einer Sitzung erstellt die Document Engine von jeder Unterlage eine individuelle Kopie für jedes Gremienmitglied und jeden Berater auf dem Verteiler.
Die Mitglieder lesen ihre Kopien im sicheren Viewer im Browser oder erhalten sie im Originalformat, sofern die Organisation das Speichern einer Kopie zulässt.
Taucht eine Unterlage später außerhalb des vorgesehenen Empfängerkreises auf, vergleicht eine Analyse sie mit den ausgegebenen Kopien und ordnet sie der Kopie zu, von der sie stammt.




Die Sitzungsunterlagen gehen jedem Mitglied einige Tage vor der Sitzung zu und verbleiben danach in seinen Händen.
Prüfungs-, Vergütungs- und Nominierungsausschuss erhalten Unterlagen, die nur wenigen Gremienmitgliedern zugänglich sind.
Vorschläge für einen Erwerb, eine Veräußerung oder eine Neuausrichtung werden dem Gremium vor jeder Bekanntgabe vorgelegt.
Ergebnisentwürfe und Besetzungen von Führungspositionen liegen dem Gremium vor, bevor sie öffentlich werden.
Ein Dokument wird im sicheren Viewer im Browser gelesen, ohne Download und ohne Installation. Die Organisation legt fest, welche Dokumente ausschließlich auf diese Weise gelesen werden.
Sofern die Organisation es zulässt, speichert ein Empfänger eine Kopie im Originalformat. Die Kopie öffnet sich in den gewohnten Anwendungen, lässt sich offline lesen und behält ihr Wasserzeichen.
Mitglieder der Organisation melden sich mit ihrem Konto an. Externe Empfänger benötigen kein Konto und öffnen eine Datei mit einem Zugangscode oder einem Einmalcode, der an ihre E-Mail-Adresse gesendet wird.
Eine Datei, die außerhalb des vorgesehenen Empfängerkreises aufgefunden wird, wird zur Analyse eingereicht. Die Analyse vergleicht sie mit den ausgegebenen Kopien und gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der sie von einer bestimmten Kopie stammt.



Sensible Unterlagen können dem gesamten Gremium rechtzeitig zugehen. Da jede Kopie zuordenbar bleibt, gibt es weniger Anlass, Unterlagen bis zur Sitzung selbst zurückzuhalten.
Taucht eine Unterlage dort auf, wo sie nicht hingehört, klärt die Analyse der Kopie selbst die Frage ihrer Herkunft, und das Gremium ist nicht auf Vermutungen angewiesen.
Ein Befund betrifft eine einzige Kopie. Mitglieder, die mit ihren Unterlagen sorgfältig umgegangen sind, geraten nicht unter einen Verdacht, der sonst auf dem gesamten Gremium lasten würde.
Nein. Das Wasserzeichen ist unsichtbar und beim Lesen nicht wahrnehmbar.
Nein. Unterlagen werden im sicheren Viewer im Browser geöffnet, ohne Download und ohne Installation. Mitglieder der Organisation melden sich mit ihrem Konto an, und externe Berater öffnen eine Unterlage mit einem Zugangscode oder einem Einmalcode, der an ihre E-Mail-Adresse gesendet wird.
Ja, sofern die Organisation es zulässt. Eine auf einem Computer oder Datenträger gespeicherte Kopie lässt sich offline lesen und behält ihr Wasserzeichen. Die Organisation legt für jede Datei fest, ob eine Kopie gespeichert werden darf.
Nein. Dateien werden verschlüsselt aufbewahrt, und die Mitarbeiter von Invisproof können sie nicht öffnen.
Invisproof steht Organisationen nach Freigabe zur Verfügung.